Schutzhelm EVO®3-Revolution® 6 (Pkt.) gelb PE EN 397 JSP
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Schutzhelm EVO®3-Revolution® 6 (Pkt.) gelb PE EN 397 JSP

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JSP Schutzhelm EVO3 mit Drehverschluss, blau

Farbe: blau
Ausführung: Schutzhelm
Hersteller: JSP
Material: Polyurethan
Norm: EN 397

JSP Schutzhelm EVO3 mit Drehverschluss, blau

Schutzhelm EVO3 mit Drehverschluss

Der EVO3 Helm kombiniert eine sehr starke Schale für den besten Schutz in allen Arbeitsumgebungen mit Komfort durch die neue Evolution 3D Einstellungsoption als Element der Innenausstattung. Der EVO3 Helm hat die gewohnte JSP Qualität und greift dabei auf die MK8 Evolution EN 14052 Helmtechnologie zurück. Dank dem Evolution Radverschluss kann der Helm direkt auf dem Kopf mit einer Hand verstellt werden, für einen optimalen Kopfsitz und besseren Schutz. 
Einzigartige Sechs-Punkt-Textilinnenausstattung 
Die verfügt über eine 3D-Einstellung. Nie zuvor hat ein industrieller Schutzhelm eine so präzise Passform erreicht: die einzigartige 1-2-3 Einstellung, 1. für kleinere Köpfe, 2. für mittlere Köpfe, 3. für große Köpfe, gewährt komfortablen, besten Sitz. Das ägyprische Baumwollkern-Schweißband mit poröser PU- Beschichtung für maximale Schweißabsorption ist ph-wertneutral und wurde dermatologisch getestet. Der hat auch seitlich vorhandene Belüftungen für eine optimale Luftbewegung im Inneren des Gehäuses, wodurch die Helminnentemperatur um durchschnittlich 2-3 °C gesenkt wird. 
Zuverlässige solide HDPE Schale, nach EN 397 
Diese ermöglichen festen Sitz von Schutzvisier und Gehörschutz.
Bei allen Arbeiten oder Tätigkeiten, bei denen durch herabfallende, umfallende oder fortgeschleuderte Gegenstände, durch pendelnde Lasten und durch Anstoßen an Hindernissen Kopfverletzungen auftreten können, sind Schutzhelme zu tragen.

Allgemeine Richtlinien
Schutzhelme für Bau, Industrie sowieso Spezialmodelle und Anstoßkappen, die zur Abwehr von Risiken am Arbeitsplatz dienen, müssen innerhalb der EU die Voraussetzungen der EU-Richtlinien 89/686/EWG Kategorie II bzw. Kategorie III und deren Anhänge II und III erfüllen.
Dafür sind neben den zu prüfenden Schutzhelmen u. a. technische Fertigungsunterlagen, die EG-Konfirmitätserklärung zur Anbringung der EG-Baumusterprüfbescheinigung, deren Prüfungsgrundlage für Schutzhelme die EN 397 und für Anstoßkappen die EN 812 ist, bei einem anerkannten Prüfungsinstitut einzureichen. Bei Schutzhelmen der Kategorie III ist eine Qualitätssicherung für das Endprodukt (Artikel 11 A) einzuführen. Die Anforderungen sind im Einzelnen in den für Industrieschutzhelme und Anstoßkappen geltenden europäischen Normen EN 397 und EN 812 sowie in der Kurzinformation “Persönliche Schutzausrüstung” des HVBG nachzulesen.
Schutzwirkung
Die Schutzwirkung des Schutzhelmes beruht auf seiner Stoßdämpfung durch elastische und plastische Verformung und seine Durchdringungsfestigkeit gegen spitze und scharfe Gegenstände. Hinzu kommen Flammwidrigkeit und elektrischer Durchgangswiderstand, bei Bolzensetzerhelmen die Durchschussfestigkeit.
Richtiges Aufsetzen
Die Tragbänder müssen auf dem Kopf anliegen. Dann wird das Kopfband über das verstellbare Nackenband der Kopfweite angepasst, ohne dass ein Druck entsteht. Das umlaufende Schweißband bewirkt eine ausreichende Reibung zwischen Kopf und Schutzhelm. Bei verschiedenen Helmtypen ist zur weiteren individuellen Anpassung eine Veränderung der Traghöhe in einem bestimmten Umfang möglich.
Kinnriemen
Er soll bewirken, dass der Helm durch Stoß und Wind nicht herabfallen kann.
Belüftung
An den Seiten des Schutzhelmes befinden sich verschließbare Belüftungsöffnungen. Bei Wind und niedrigen Temperaturen kann es zweckmäßig sein, den Prellraum mit einem leichten, bauschigen Tuch auszufüllen.
Zubehör
Es kann notwendig werden, weitere persönliche Schutzausrüstungen oder technische Geräte an der Schutzhelmschale zu befestigen, wie z. B. Augen-, Gehör- und Gesichtsschutz, Leichten, Verständigungsmittel. Die Befestigung muss so erfolgen, dass die Schutzwirkung und der Sitz des Schutzhelmes nicht negativ beeinflusst werden. Bei Zweifel ist der Hersteller oder das Prüfungsinstitut zu fragen.
Material
Helmschalen werden aus Thermoplasten oder Duroplasten hergestellt. Die Auswahl der Helme bezüglich der Werkstoffe ist abhängig von den Einsatzbedingungen. Es sind u. a. zu berücksichtigen: Hitzeeinwirkung, Kälteeinwirkung, hohe mechanische Beanspruchung, chemische Einflüsse. Der Unterschied zwischen den thermoplastischen und duroplastischen Werkstoffen besteht darin, dass Thermoplaste unter Temperatureinwirkung ihre Eigenschaften verändern, während Duroplaste geringe oder keine Veränderungen zeigen. In Zweifelsfällen sind Duroplaste vorzuziehen.
Tragedauer von Schutzhelmen
Durch einen länger als 10 Jahre andauernden Praxistest durch Freibewitterung wurde belegt, dass die Tragedauer eines Schutzhelmes im Wesentlichen vom Material beeinflusst wird. Die Aussage, dass bei Schutzhelmes aus duroplastischen Kunststoffen die Tragedauer nur durch mechanische Beschädigung begrenzt wird, hat sich  als falsch erwiesen. So sollten Schutzhelme u. a. aus UV-stabilisiertem Polyethylen und ABS nach vier Jahren, aus Phenol-Textil-Kunstharz nach fünf Jahren und Schutzhelmes aus glasfaserverstärktem Polyester bzw. Polycarbonat nach 10 Jahren ausgetauscht werden (Höchstdauer).

In jedem Fall gilt: Nach einem starken Aufschlag darf ein Schutzhelm nicht mehr benutzt werden!

Lieferumfang:

JSP Schutzhelm EVO3 mit Drehverschluss, blau

Marke: JSP

EAN: 05038428126106

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